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Showing posts from 2013

Fanny ... what, this is for me?

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It's fairly cold outside, just a bit above zero ... Fanny, our family cat, went out this morning without even eating, because the air was fairly fine. Now, around noon, the postman brought a parcel for the neighbours and I went downstaris ... Fanny was already waiting and ran in as if the devil was behind her. I had already cut the remains of the noodles with cream sauce from yesterday which I wanted to mix with some meat for her and the bowl was near the kitchen sink. Well ... while I took over the parcel and got back upstairs, my dear cat already was over her food (which she probably supposed to be ours). As soon as she heard me coming in, she jumped down and looked at me with her big eyes as if she wanted to say "no, I did not touch your food, I am still wating for mine". Well done, dear Fanny ... and so I took only the noodles she already had eaten half and put them in her bowel on the floor ... Ooooo ... I got one of those glances like: "you mean I should real…

Roses (by Luna)

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Scrapbook Designs for Education ...

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Well, my daughter is starting to help. I suppose we will see quite some of her pictures used for educational purposes. One day she would like to become a painter and every now and then, nowadays, she draws all sorts of black and white pictures, which are indeed easy to print, easy to handle etc. for students, no matter if in terms of photocopies or in terms of printing books: keeping all black and white is much easier and cheaper for all - and there is another plus: children can color the designs ... so yes, she may go ahead and she does already have her very own style.

Why do projects reach an end? Is this really necessary?

In Italy like in Germany ... and I suppose also in many other parts of the world ... it seems that starting something is always easy, but then maintaining an activity gets worse day by day for the simple fact that people around, that should help, think that others working for free for the community is a "given thing".
The ones who should care prefer to look at "new stuff", because what is there is there and of course those people investing their time, simply have to ... but nope, you are wrong, really wrong ... each time someone gives you his/her time this needs to be considered properly.
People working for free for the good of the community need to be helped as much as possible, you need to talk to them when they need it, keep them continuously updated, not just pretend them to do what they did for quite some time and pretend from them to hurry after whoever, because it is so much fun to work for free.
May it be a crèche to be created once a year or may it be a ci…

How my dictionary odyssee started and goes on …

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Having to tell how I started my dictionary and language career, well I just use the occasion to do this publicly.
Many years back in time, when I was sixteen, I started to go to a school for foreign correspondents. There I studied English, French and Spanish. I took lessons in various other languages in the evening. When going to school I always had to carry 6 dictionaries with me: three monolingual ones and three bilingual ones, plus the “normal“ books. Back then no computers were around and I started to create tables on paper with the corresponding terminology. Then I thought “why isn’t there something easy to carry where all you need is in” … some years later I took a nonspecialist in computer sciences. This dates back to DOS 2.11, green font on black screen, software like dBase, Wordstar etc. The mouse was not there at the beginning, only after some time … and when we had our dBase lessons, I got back to my thought on a multilingual dictionary: I still had my tables and I started…
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Auf dem Haus steht geschrieben:
1632 Wallenstein Verbrannt mich
1633 neu erstand ich
1914 Fridolin Hoffman erneuerte mich
Vaterland Gott beschütze mich

Ob es überhaupt möglich war, das Haus innerhalb nur eines Jahres wieder aufzubauen ist sehr zweifelhaft, aber die Legende erzählt es eben so.
Ein Zusatz in der Stadtchronik besagt, dass bei dem Brand im Jahr 1632 außer der Kirche und der Ratsdienerwohnung über dem Elsaer Tor kein einziges Haus stehen geblieben war. Dies wird durch andere Berichte bestätigt. Außerdem wurden viele Rodacher an jenem Schicksalstag getötet und die Vorräte wurden geplündert. Viele mussten sich, um sich zu schützen, in die Wälder zurückziehen. Warum Wallenstein mit seinen Truppe Bad Rodach dem Erdboden gleich machte, das wird demnächst in einem anderen Blog erzählt.

Dar Gensbroten

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Dar dürrscht Balwierarschdoktar
Zu Coborg in dar Stadt,
Dar hot zwa Unga immar
In Lähr und Kost gahot. Die hatten zu artrogen
Es ganza Jahr viel Not.
Mähr Knuff hot's gam und Laschen
Wie fläsch und Bissen Brot. Es hot dar dürra Doktar
Kan annern wos gagünnt.
Zumol wenn's gab Gensbroten
Do war ar su g'sinnt. Und als am Sunntog wiedar
Es Assen stadn bareit,
Macht sich dar Doktar drübar
Und will di Gans zarschneid. Dar Doktar sticht und fabelt
In dan Gensbroten nei.
"Ganz har is noch es Ludar,"
Ruft ar entsetzt dobei. "Gött's Zeug, su fest wie Lader
"Verdaat dar Mogen schwär,
"Hör, Frah, die Gans muß morgen
"Nochmol gabroten wär." Su schimpf dar dürra Doktar,
Ma hört's im ganzen Haus,
Und tregt dan Broten salber
Gleich in die Kuchen naus. Und Lährbum, Frah und Kinnar
Mit org atrübtem Blick,
Die soßen da und mußten
Die Klöß halt su vadrück.  Mittags rückt aus dar Doktar
Mit Kinnar und mit Frah.
Die Lährbum obar mußten
Es G'schäft…

Die Lauterburg

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Heute ist sie ein beliebter Ort, um die Vergangenheit wieder aufleben zu lassen, zum Beispiel während des jährlichen Mittelalterfests, und während verschiedener Feste über das ganze Jahr verteilt. Nur noch ein Raum besteht und ein Teil der Mauern ist vorhanden, aber vielleicht ist es gerade dieses „Fehlen“ von sichtbaren geschichtlichen Merkmalen, was die Fantasie der Menschen anregt … Harry Ehrlicher erzählt in seinem Buch über die Lauterburg, dass die Grafen von Wolfeswac (daher übrigens auch die Namen von Oberwohlsbach und Unterwohlsbach) um das Jahr 1000 eine Platz suchten, um eine Burg zum Schutz ihres Besitzes zu bauen. Weit und breit war kein besserer Platz zu entdecken und so fiel ihre Entscheidung: die Lauterburg wurde auf dem Berg über dem heutigen Oberwohlsbach gebaut.

Was machen die Bohnen unter den Rebstöcken?

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Wir sind wieder einmal bei Monte di Grazia in Tramonti, in den Bergen der Amalfiküste zu Gast - und auch diesmal schreibe ich nicht direkt über den Wein, sondern um das, was um ihn herum wächst ... unter den Rebstöcken wachsen Bohnen und ganz links auf dem Bild sieht man inetwa wo die Terasse zu Ende ist, dort wachsen Zucchini. Also: was machen die Bohnen unter den Rebstöcken? Die Rebstöcke haben ja eine besondere "Form", ihr Laub bildet eine Art Dach und das heißt eigentlich "a tendone". Unter diesem Dach wachsen die Bohnen geschützt vor der starken Sonneneinstrahlung und trocknen so nicht aus. Sie haben genug Feuchtigkeit und Nahrung, um eine reiche Ernte zu bescheren und gleichzeitig geben Sie Stickstoff an die Erde zurück, Stickstoff, den die Rebstöcke wiederum benötigen um gut wachsen zu können und den einzigartigen Wein zu erzeugen, den wir von Monte di Grazia kennen. Ganz gleich ob weiß, rosato oder rot ... er hat es in sich - das Terrorir, das Territorium,…

Gesundheitsthemen

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