... und das Leben fließt weiter ... es wird nur andere Wege nehmen.
Tja, ich habe viel mitgebracht aus der Anderswelt, in der ich kurzzeitig war. Das wird vieles beeinflussen.
Ja, es geht mir gut. Kraft und Ausdauer lassen noch zu wünschen übrig, aber mein Dickschädel wird das schon hinbekommen.
So viel für den Anfang:
Es gibt Seelen mit Körper, das sind wir Menschen, die hier auf der Erde leben, und Seelen ohne Körper, die unsere Begleiter sind. Unsere Tiere spüren sie und können sie vielleicht auch sehen. Oft habe ich meine Katze beobachtet, die unverwandt auf eine Stelle im Zimmer starrt ... wahrscheinlich "sieht" sie dann eine Seele.
Mutter Erde ist extrem wichtig für uns, nicht die Politik, Fernsehen oder anderer Schmarrn, so wie uns weiß gemacht werden soll. Denkt darüber nach.
Genug für heute - es wird mit der Zeit noch mehr kommen. Im Moment ist Schreiben doch etwas anstrengend ... hätte ich nicht gedacht.
All sorts of things - whatever is interesting to me. - Alle möglichen Sachen - alles, was mich interessiert. - Tante cose diverse - tutto quel che mi interessa.
Saturday, February 04, 2017
Monday, December 05, 2016
Knecht Ruprecht (Theodor Storm)
Von drauß’ vom Walde komm ich her;
Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
Und droben aus dem Himmelstor
Sah mit großen Augen das Christkind hervor,
Und wie ich so strolcht’ durch den finstern Tann,
Da rief’s mich mit heller Stimme an:
„Knecht Ruprecht“, rief es, „alter Gesell,
„Hebe die Beine und spute dich schnell!
„Die Kerzen fangen zu brennen an,
„Das Himmelstor ist aufgetan,
„Alt’ und Junge sollen nun
„Von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
„Und morgen flieg’ ich hinab zur Erden,
„Denn es soll wieder Weihnachten werden!“
Ich sprach: „O lieber Herre Christ,
„Meine Reise fast zu Ende ist;
„Ich soll nur noch in diese Stadt,
„Wo’s eitel gute Kinder hat.“
– „Hast denn das Säcklein auch bei dir?“
Ich sprach: „Das Säcklein das ist hier:
„Denn Äpfel, Nuß und Mandelkern
„Fressen fromme Kinder gern.“
- „Hast denn die Rute auch bei dir?“
Ich sprach: „Die Rute, die ist hier:
„Doch für die Kinder nur, die schlechten,
„Die trifft sie auf den Teil den rechten.“
Christkindlein sprach: „So ist es recht;
„So geh mit Gott, mein treuer Knecht!“
Von drauß’ vom Walde komm ich her;
Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!
Nun sprecht, wie ich’s hierinnen find’!
Sind’s gute Kind’, sind’s böse Kind’?
Und hier eine ganz andere Fassung von Knecht Ruprecht:
Quelle des Bildes ganz oben: Wikimedia Commons
Das Gedicht oben gibt es auch auf Wikisource (hätte mir das Abtippen sparen können ... na ja, nächstes Mal)
Zitat: über Fremde und Freunde
Angst macht Fremde aus Menschen, die Freunde sein sollten. (Shirley MacLaine)
Wednesday, July 06, 2016
Pasta e lenticchie ... Nudeln und Linsen
Leider habe ich hier keine Fotos von der Zubereitung, aber ich denke, es geht auch so.
Zutaten:
Linsen
Knoblauch
Petersilie
Olivenöl
Etwas Tomatenkonzentrat oder eine Tomate
Salz
Pfeffer
Gemüsebrühe (habe ich selbst gemacht)
Genaue Mengenangaben habe ich leider nicht - ich koche meist "nach Gefühl".
Für 4 Personen nehme ich ca. 250 g Linsen - genau kann ich es nicht sagen, ich schütte nämlich einfach aus dem Glas in "meinen Topf" und sehe dann die Menge :-D
Erst mal die Linsen waschen und dann mit gut einem Liter Wasser anstellen. Knoblauchzehe mit hinzugeben (man kann ihn auch ganz hinzufügen und nach dem Kochen wieder herausnehmen). Tomate(nkonzentrat) hinzugeben. Ich schätze mal einen gehäuften Esslöffel voll. Die Linsen weich kochen lassen, dann Salz, Pfeffer, Petersilie hinzugeben. Danach die Nudeln, ca. 100 g pro Person dazu geben (auch klein gebrochene Spaghetti oder ähnliches sind ok). Nach und nach noch heißes Wasser hinzugeben, denn der anfängliche Liter reicht bestimmt nicht. Nochmal mit Pfeffer, Salz und Gemüsebrühe abschmecken. Wenn die Nudeln fertig sind noch Olivenöl hinzugeben und durchrühren.
So ... und nun zur Variation: man nimmt etwas weniger Linsen und füllt auf mit klein geschnittenem Baumspinat, Giersch oder anderen vorhandenem Grünzeugs aus Wald und Wiese bzw. Garten.
Guten Appetit :-)
Zutaten:
Linsen
Knoblauch
Petersilie
Olivenöl
Etwas Tomatenkonzentrat oder eine Tomate
Salz
Pfeffer
Gemüsebrühe (habe ich selbst gemacht)
Genaue Mengenangaben habe ich leider nicht - ich koche meist "nach Gefühl".
Für 4 Personen nehme ich ca. 250 g Linsen - genau kann ich es nicht sagen, ich schütte nämlich einfach aus dem Glas in "meinen Topf" und sehe dann die Menge :-D
Erst mal die Linsen waschen und dann mit gut einem Liter Wasser anstellen. Knoblauchzehe mit hinzugeben (man kann ihn auch ganz hinzufügen und nach dem Kochen wieder herausnehmen). Tomate(nkonzentrat) hinzugeben. Ich schätze mal einen gehäuften Esslöffel voll. Die Linsen weich kochen lassen, dann Salz, Pfeffer, Petersilie hinzugeben. Danach die Nudeln, ca. 100 g pro Person dazu geben (auch klein gebrochene Spaghetti oder ähnliches sind ok). Nach und nach noch heißes Wasser hinzugeben, denn der anfängliche Liter reicht bestimmt nicht. Nochmal mit Pfeffer, Salz und Gemüsebrühe abschmecken. Wenn die Nudeln fertig sind noch Olivenöl hinzugeben und durchrühren.
So ... und nun zur Variation: man nimmt etwas weniger Linsen und füllt auf mit klein geschnittenem Baumspinat, Giersch oder anderen vorhandenem Grünzeugs aus Wald und Wiese bzw. Garten.
Guten Appetit :-)
Saturday, April 16, 2016
Löwenzahn ... Dandelion
Löwenzahn darf bei mir im Beet wachsen, denn er dient als Gemüse. Immer wenn er "zuviel" wird, wird er geerntet und natürlich bleibt ein Wurzelstück drin und das wächst dann wieder zu einer vollen Pflanze aus. Letzten Sonntag war es dann so weit: Löwenzahnernte ...
Dandelion may grow in my garden bed, since I use it as a vegetable crop. Whenever it becomes "too much", I harvet it and I always leave part of the roots in the bed, since it then grows back to become a wonderful plant. Past Sunday then was a "dandelion harvest day".
Dandelion may grow in my garden bed, since I use it as a vegetable crop. Whenever it becomes "too much", I harvet it and I always leave part of the roots in the bed, since it then grows back to become a wonderful plant. Past Sunday then was a "dandelion harvest day".
Sunday, April 03, 2016
Brot im Topf aus Sauerteig
Ich setze meien Sauerteig selbst an und füttere ihn dann regelmäßig. Eine kleine Tasse Mehl und dieselbe Menge Wasser miteinander vermischen. Am nächsten Tag dann wieder dieselbe Menge Mehl und Wasser hinzugeben. Am dritten Tag zwei kleine Tassen Mehl und zwei kleine Tassen Waser hinzugeben und gut verrühren. So fortfahren, bis man ca. 1,3 Liter hat. In der Zwischenzeit sollte der Teig auch sauer geworde sein. Man erkennt die Gärung an den Bläschen.
1 l Sauerteig in eine Schüssel geben und den Rest in ein kleines Glas in den Kühlschrank stellen. Dann ca. 750 g Mehl bereitstellen. Ich nehme in der Regel selbst gemahlenes Vollkornmehl: Dinkel, Roggen oder Weizen. Ev. Gewürze, Leinsamen oder ähnliches. 1 El Salz mit dem Mehl vermischen. Dann das Mehl mit dem Salz in den Sauerteig rühren und am Schluss gut durchkneten. Ev. braucht man etas zusätzliches Mehl hierzu.
Den Topf einfetten und mit Semmelbröseln auskleiden. Den Teig hineingeben und gehen lassen. Früher habe ich ihn immer nur drei Stunden gehen lassen. Diesmal aus Zeitmangel über Nacht ... es wird in Zukunft bei "über Nacht" bleiben.
Erst auf 250 Grad C ca. 15 Minuten backen, dann ca, 90 Minuten bei 180-200 Grad. Ich stelle immer noch eine Schüssel mit Wasser in den Ofen und noch was: keine Umluft verwenden, dann wird die Kruste schöner und nicht soooooo hart.
1 l Sauerteig in eine Schüssel geben und den Rest in ein kleines Glas in den Kühlschrank stellen. Dann ca. 750 g Mehl bereitstellen. Ich nehme in der Regel selbst gemahlenes Vollkornmehl: Dinkel, Roggen oder Weizen. Ev. Gewürze, Leinsamen oder ähnliches. 1 El Salz mit dem Mehl vermischen. Dann das Mehl mit dem Salz in den Sauerteig rühren und am Schluss gut durchkneten. Ev. braucht man etas zusätzliches Mehl hierzu.
Den Topf einfetten und mit Semmelbröseln auskleiden. Den Teig hineingeben und gehen lassen. Früher habe ich ihn immer nur drei Stunden gehen lassen. Diesmal aus Zeitmangel über Nacht ... es wird in Zukunft bei "über Nacht" bleiben.
Erst auf 250 Grad C ca. 15 Minuten backen, dann ca, 90 Minuten bei 180-200 Grad. Ich stelle immer noch eine Schüssel mit Wasser in den Ofen und noch was: keine Umluft verwenden, dann wird die Kruste schöner und nicht soooooo hart.
Thursday, March 31, 2016
Brotsuppe ... da kommt das alte Brot weg
Zutaten:
1 Zwiebel
Suppengrün
1,7 l Wasser
ca. 150-200 g Brotreste
Pfeffer, Salz
Öl / Fett
etwas Sauerrahm oder ein Ei
Die Zwiebel klein schneiden
1 Zwiebel
Suppengrün
1,7 l Wasser
ca. 150-200 g Brotreste
Pfeffer, Salz
Öl / Fett
etwas Sauerrahm oder ein Ei
Die Zwiebel klein schneiden
Das Suppengrün klein schneiden.
Das Brot in Würfel schneiden.
Die Zwiebeln in Fett oder Öl andünsten (bis sie glasig sind).
Das Gemüse hinzugeben und einige Minuten mitdünsten.
Nun auch das Brot hinzugeben und kurz mit anrösten lassen.
Wasser hinzugeben und kochen, bis die Karotten gut durch sind. In derselben Zeit löst sich auch das Brot praktisch auf.
Mit etwas Sauerrahm oder einem Ei abrühren.
Guten Appetit!
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